
Themenbereich
Zusammenleben und Ankommen
Ankommen, einleben, zusammenwachsen – und den gemeinsamen Alltag Schritt für Schritt finden.
Ein Au-pair zieht nicht einfach bei Ihnen ein – ein neuer gemeinsamer Alltag entsteht. Gerade in den ersten Wochen lernen sich alle erst richtig kennen, Routinen entwickeln sich und unterschiedliche Gewohnheiten treffen aufeinander. Hier erfahren Sie, was in der Anfangszeit ganz normal ist, wie Sie mit typischen Alltagssituationen umgehen und wie aus dem Ankommen Schritt für Schritt ein gutes Zusammenleben werden kann.
Fragen in diesem Bereich
Was passiert, wenn es nicht passt?
Nicht jede Schwierigkeit bedeutet gleich, dass es nicht passt. Wichtig sind von Anfang an eine offene und ehrliche Kommunikation, kurze Gespräche im Alltag und regelmäßige Feedback-Gespräche. Viele Missverständnisse lassen sich so frühzeitig klären. …
Muss ein Au-pair bei der Gastfamilie wohnen?
Nicht zwingend direkt in der Wohnung oder im Haus der Gastfamilie. Unter bestimmten Voraussetzungen kann für das Au-pair auch eine separate Unterkunft in unmittelbarer Nähe zur Gastfamilie zur Verfügung gestellt werden.
Was müssen wir vor der Anreise vorbereiten?
Vor der Anreise sollten vor allem das Au-pair-Zimmer vollständig vorbereitet, die wichtigsten Abläufe innerhalb der Familie geklärt und alle organisatorischen Dinge für die ersten Tage geplant sein. …
Unser Au-pair zieht sich zurück. Ist das normal?
Rückzug kann viele Gründe haben und muss nicht automatisch bedeuten, dass sich Ihr Au-pair bei Ihnen unwohl fühlt. Gerade in der Anfangszeit können Heimweh, die vielen neuen Eindrücke, Unsicherheit oder Überforderung eine Rolle spielen. …
Unser Kind reagiert nicht auf das Au-pair. Was tun?
Geben Sie Ihrem Kind Zeit und versuchen Sie, nichts zu erzwingen. Ein Au-pair ist zunächst ein völlig neuer Mensch im Alltag Ihres Kindes – mit einer anderen Stimme, vielleicht einer anderen Sprache, einem anderen Aussehen und einer anderen Art der Kommunikation. …
Was passiert in den ersten zwölf Wochen?
Die ersten zwölf Wochen legen den Grundstein für ein erfolgreiches Au-pair-Jahr. In dieser Zeit lernen sich Au-pair, Gastfamilie und Kinder wirklich kennen, Routinen entstehen und das Au-pair gewinnt zunehmend Sicherheit im Familienalltag. …
Was passiert, wenn mein Au-pair krank wird?
Auch ein Au-pair kann natürlich krank werden. Für diesen Fall verfügt es während seines Aufenthalts über eine Krankenversicherung und kann in Deutschland ärztlich behandelt werden. Welche Kosten und Leistungen übernommen werden, hängt vom jeweiligen Versicherungstarif ab und sollte direkt mit der Versicherung geklärt werden. …
Wie gehen wir mit unterschiedlichen Essgewohnheiten um?
Essen ist ein Stück Heimat – und gerade in den ersten Wochen kann Vertrautes sehr guttun. Ihr Au-pair muss sich nicht von heute auf morgen an die deutschen Essgewohnheiten anpassen. …
Wie regeln wir Handynutzung und soziale Medien?
Welche Regeln für Handy, Fernsehen und soziale Medien gelten, sollten Sie von Anfang an klar mit Ihrem Au-pair besprechen. Während der Arbeitszeit darf die Handynutzung eingeschränkt werden – zum Beispiel kann vereinbart werden, dass das private Handy im Zimmer bleibt. …
Kennenlernen
Mehr Unterstützung. Mehr Luft. Mehr Familienzeit.
Ein Au-pair schenkt Ihrem Kind Zeit und Ihnen wieder mehr Freiraum im Alltag.