
Presse 2026
„Ich bin mutiger geworden“
Lokalteil Plankstadt/Eppelheim, 03.01.2026 · Serie „Ein Au-pair aus Indien“, Teil 2 · von Noah Eschwey
Zusammenfassung
Warum eine Familie ein zweites Mal Ja gesagt hat
Der zweite Teil der Serie „Ein Au-pair aus Indien“ begleitet eine Familie aus Plankstadt, die nach dem Jahr mit ihrem ersten Au-pair vor der Frage stand, ob sie diesen Weg noch einmal gehen möchte. Der Alltag mit drei Kindern, von denen eines einen hohen Unterstützungsbedarf hat, ist organisatorisch anspruchsvoll — und Unterstützung ist besonders dann wichtig, wenn andere Betreuungsangebote nicht greifen.
Aus dem ersten Jahr nahm die Familie eine klare Erkenntnis mit: Es kommt auf Absprachen an, auf gegenseitigen Respekt und auf Zeit zum Ankommen. Eine Rolle spielte für die Eltern auch der Gedanke, einem jungen Menschen aus einem anderen Land eine Perspektive zu eröffnen.
Seit Anfang Dezember lebt das zweite Au-pair bei der Familie. Im Interview erzählt es, wie es den Schritt nach Deutschland erlebt hat, was es überrascht hat und was es sich für seine Zeit hier vorgenommen hat. Das Gespräch wurde auf Englisch geführt — und manchmal mit Händen und Füßen.
Der Beitrag ist Teil zwei einer Serie; das Gespräch führte Noah Eschwey. Was ein Au-pair im Alltag übernimmt und wo seine Grenzen liegen, steht bei unseren Leistungen und in unseren häufigen Fragen.
Kernpunkte
Das steht in dem Beitrag
- Zweiter Teil einer Serie: Die Familie hatte bereits ein Jahr lang ein Au-pair aus Indien bei sich.
- Das erste Au-pair ist bis heute Teil des Familienlebens geblieben.
- Was die Familie aus dem ersten Jahr mitgenommen hat: Absprachen, gegenseitiger Respekt und Zeit zum Ankommen.
- Für die Eltern zählte auch, einem jungen Menschen aus einem anderen Land eine Perspektive zu eröffnen.
- Das zweite Au-pair lebt seit Anfang Dezember bei der Familie.
- Das Interview wurde auf Englisch geführt.
Erschienen bei Lokalteil Plankstadt/Eppelheim am 03.01.2026.
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