
Presse 2026
Aupair für Mädchen mit Behinderung
Schorndorfer Nachrichten, 02.06.2026 · von Barbara Pienek
Zusammenfassung
Zwei Fragen, die sich die Eltern vorher gestellt haben
Die Schorndorfer Nachrichten berichten über eine Familie aus Schorndorf, die ein Au-pair für ihre Tochter mit Behinderung aufgenommen hat. Beide Eltern unterrichten mit vollem Lehrauftrag, die Großeltern wohnen zu weit entfernt für regelmäßige Unterstützung.
Vor ihrer Entscheidung stellten sich die Eltern zwei Fragen: „Willst Du jemand ganz Fremdes in deinem Allerheiligsten?“ und „Vertraust du einer fremden Person dein Kind an, das nichts sagen kann?“ Erst als beide Fragen mit Ja beantwortet waren, suchten sie im Internet nach einem Au-pair, das Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Behinderung mitbringt, und kamen so zu Besondere Sterne.
Seit Herbst 2025 lebt ein dreiundzwanzigjähriges Au-pair aus Indien bei der Familie, vermittelt über unsere Agentur; das Kind ist fünf Jahre alt. Der Artikel erklärt vor allem eines: wie dieses Modell im Alltag tatsächlich funktioniert. Das zweite Au-pair aus Indien lebt inzwischen bei der Familie. Es bringt das Kind in die Kita, holt es meistens auch wieder ab und begleitet es zu Therapieterminen, die sich sonst mit den Stundenplänen der Eltern überschneiden würden. Der Bericht schildert die Erfahrung einer einzelnen Familie. Wie eine Vermittlung bei uns abläuft, steht unter ; welche Voraussetzungen eine Gastfamilie mitbringt, lesen Sie bei .
unseren LeistungenGastfamilie werden
Über den Artikel hinaus geben wir nichts wieder. Namen, Diagnosen und Einzelheiten aus dem Familienalltag stehen hier nur, soweit sie in der Zeitung selbst veröffentlicht sind.
Kernpunkte
Das steht in dem Beitrag
- Beide Eltern unterrichten mit vollem Lehrauftrag; die Großeltern wohnen zu weit weg für regelmäßige Unterstützung.
- Ausschlaggebend für die Familie war unter anderem, dass die Gründerin der Agentur selbst ein Kind mit Behinderung hat.
- Alexander Bosch über den ersten Kontakt: „Der Internetauftritt war gut, das Meeting seriös und angenehm.“
- Das erste Au-pair kam im November 2024; nach guten Erfahrungen nahm die Familie im Herbst darauf ein zweites Au-pair aus Indien auf.
- Das Au-pair übernimmt Wege zur Kita und begleitet zu Therapieterminen — für die Eltern „eine enorme Erleichterung“.
- Das erste Au-pair der Familie macht inzwischen in Deutschland eine Ausbildung zur Altenpflegehelferin.
Erschienen bei Schorndorfer Nachrichten am 02.06.2026.
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