Fachbegriff

Inklusionsassistenz

Inklusionsassistenz ist persönliche Begleitung, die einem Kind mit Behinderung die Teilhabe am Alltag ermöglicht — im Kern geht es darum, dabei sein und mitmachen zu können.

Kurz erklärt

Was Inklusionsassistenz bedeutet

  • Teilhabe im Mittelpunkt.

    Es geht nicht um Therapie, sondern darum, dass ein Kind überall dabei sein kann.

  • Eine feste, persönliche Begleitung.

    Eine vertraute Person unterstützt dort, wo Teilhabe sonst schwerfällt.

  • In vielen Lebensbereichen.

    Zu Hause, in der Freizeit, bei Freunden und auf Wegen — überall im Alltag.

  • Ein weiter Begriff.

    Je nach Zusammenhang und Bundesland ist Verschiedenes gemeint; der Kern bleibt Teilhabe.

Mit einem Au-pair

Wie ein Au-pair neben der Inklusionsassistenz entlastet

  • Begleitung im Familienalltag.

    Ein Au-pair ist im Alltag dabei und unterstützt, wo Teilhabe sonst schwerfällt.

  • Zeit für Freizeit und Freundschaften.

    Der Weg zum Verein, zum Spielplatz, zu Freunden wird zu zweit leichter.

  • Struktur und Verlässlichkeit.

    Eine feste, vertraute Person gibt Sicherheit.

  • Entlastung für die Familie.

    Eltern und Geschwister gewinnen Zeit.

Unterstützung

Finanzierung der Inklusionsassistenz

  • Jede Familie wird einzeln betrachtet.

    Ob und in welcher Form ein Träger sich beteiligt, entscheidet der zuständige Träger im Einzelfall.

  • Ein Weg heißt Persönliches Budget.

    Manche Familien nutzen es für die Begleitung im Alltag — was dahintersteckt.

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Begriffe rund um Inklusionsassistenz

Besondere Sterne ist eine Au-pair-Agentur — kein Sonderpädagoge und keine Beratungsstelle. Für rechtliche und fachliche Fragen gibt es die EUTB: teilhabeberatung.de. Gehen Sie dorthin, wo Sie sich gut aufgehoben fühlen.